DIE RTW ALS ANTWORT AUF AKTUELLE UND KÜNFTIGE HERAUSFORDERUNGEN

Das Rhein-Main-Gebiet wächst schneller, als die Infrastruktur mithalten kann. Bis 2030 wird die Bevölkerungszahl in Frankfurt und den westlich anliegenden Gemeinden um etwa neun Prozent zunehmen und damit wird auch die Anzahl der Pendler weiter steigen.

Besuchen Sie auch gerne unsere neue Projektwebsite und erfahren Sie alle aktuellen Informationen rund um die Regionaltangente West.

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News / Aktuelles

Neuigkeiten und Aktuelles rund um die RTW

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RTW-Geschäftsführer Horst Amann spricht im Interview über die Fortschritte bei der Regionaltangente West und die Chancen für Radwege entlang der Strecke.

"Für Frankfurt und die Region ist die Regionaltangente West (RTW) eines der wichtigsten Projekte, damit mehr Menschen vom Auto auf die Bahn umsteigen, es weniger Schadstoffe und Straßenlärm gibt und die Lebensqualität für Anwohnerinnen und Anwohner steigt", so Florian Leclerc, Redakteur der Frankfurter Rundschau als Intro zum Interview vom 11.01.2021 mit Herrn Horst Amann, dem Geschäftsführer der RTW-Planungsgesellschaft. Darin gibt der RTW-Geschäftsführer einen Überblick über den aktuellen Stand des Projekts "Regionaltangente West". Hier Auszüge daraus, den Link zum kompletten Interview finden Sie weiter unten: Die RTW ist 2020 sehr gut vorangekommen. Alle Abschnitte, außer dem Abschnitt, der in die Stadt Neu-Isenburg hineinführt, haben wir in die Planfeststellungverfahren gebracht. Im Norden sind wir im zweiten Anhörungsverfahren. Im Süden sind wir so gut wie fertig mit der Erörterung. Das Regierungspräsidium Darmstadt muss nun feststellen, ob es weiteren Erörterungsbedarf sieht. Mit ein bisschen Optimismus kann man davon ausgehen, dass wir den Erörterungsbedarf bis Frühjahr 2021 erledigen können. Der mittlere Abschnitt befindet sich nun auch im Planfeststellungsverfahren. Weiterhin halten wir an der Prognose fest, dass wir 2026/27 mit dem Bau fertig sind und die ersten Züge fahren. Im Mittelabschnitt wird das schwieriger, ob dann 2027 die ersten Züge fahren, müssen wir sehen. Teilinbetriebnahmen sind nicht ausgeschlossen. Wir richten uns aber darauf ein, dass wir so schnell wie möglich die gesamte Strecke in Betrieb nehmen können. Wenn wir später erkennen, dass das schwierig werden wird, müssen wir uns, auch abhängig von der Beschaffung der Fahrzeuge, Gedanken machen, wie eine vorgezogene Inbetriebnahme in Teilbetrieb funktionieren könnte. Wo immer möglich, sollte man die Betriebswege für Radinfrastruktur mitnutzen können. Wir unterstützen auch die Querungen von Straßen. Aber anders, als viele glauben, können wir nicht eigenständig Radwege oder Unterführungen bauen und bezahlen. Dafür sind wir planungsrechtlich nicht zuständig. ff.

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Das Planfeststellungs- verfahren für den PfA Nord geht in eine neue Phase!

Das Planfeststellungsverfahren für den Bau der Regionaltangente West im Abschnitt Nord geht in eine neue Phase. Die Planunterlagen für den Planfeststellungabschnitt Nord wurden aufgrund der Erkenntnisse aus dem Anhörungsverfahren umfassend überarbeitet. Die Unterlagen zu dieser 1. Planänderung können auf der Seite des Regierungspräsidiums Darmstadt vom vom 16. November bis 15. Dezember auf seiner Website (rp-darmstadt.hessen.de) unter Presse/Öffentliche Bekanntmachungen/Verkehr/Straßen- und U-Bahnen eingesehen werden. Die Unterlagen sind im gleichen Zeitraum auch über das UVP-Portal des Landes Hessen (https://www.uvp-verbund.de/he) einsehbar; zusätzlich liegen die Pläne vor Ort in Bad Homburg, Oberursel, Steinbach, Frankfurt, Eschborn, Schwalbach, Sulzbach und Modautal aus. Zu den Planänderungen können beim Regierungspräsidium (Dezernat III 33.1 - Verkehrsinfrastruktur Straße und Schiene, 64278 Darmstadt) oder bei den genannten Kommunen bis zum 1. Februar 2021 schriftlich Einwendungen erhoben werden. Für Erklärungen zur Niederschrift ist eine vorherige telefonische Terminvereinbarung erforderlich.

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Die Regionaltangente West kommt! Gesellschafter beschließen Realisierung und stellen die Finanzierung sicher.

Am 28.11.2019 haben die Gesellschafter der RTW Planungsgesellschaft mbH gemeinsam die Realisierung der Regionaltangente West beschlossen. Bei der Pressekonferenz im Nachgang der Gesellschafterversammlung und der Aufsichtsratssitzung zeigten sich Verkehrsminister Tarek Al-Wazir, Uwe Becker, Bürgermeister und Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt, Klaus Oesterling, Stadtrat und Verkehrsdezernent, Prof. Knut Ringat, Geschäftsführer Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH sowie Horst Amann, Geschäftsführer der RTW Planungsgesellschaft mbH erfreut über die Entscheidung zu diesem wichtigen Schritt, der zugleich ein deutliches Signal und Weichenstellung für die dringend notwendige Ergänzung der Schieneninfrastruktur in der Region ist.

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Ein echter Gewinn für Frankfurt und die gesamte Region

"Die Leistungsfähigkeit des Nahverkehrs in Frankfurt ergibt sich derzeit aus dem Zusammenspiel von S-Bahnen, U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen. Mit der Regionaltangente West, die im Frankfurter Westen die dringend erforderliche tangentiale Verbindung zwischen den Linien bringt, schaffen wir zusätzliche Kapazitäten und werden sicher auch neue Gäste für den ÖPNV gewinnen." Dr. Ing. Tom Reinhold, Geschäftsführer traffiQ

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